KÖLSCH FRÜNDE | Brauhaus-Wanderweg


Übersichtskarte des Brauhaus-Wanderweges




Altstadtbräu Sion

Der Brauhauswanderweg durch die Kölner Altstadt beginnt in der Straße "Unter Taschenmacher". Dort steht das Stammhaus der Brauerei Alstadtbräu Sion, welches erstmals im Jahre 1259 in mitteralterlichen Chroniken erscheint. 1912 übernahm der Brauer Josef Schwarz die Brauerei und gab ihr den neuen Namen "Dombrauerei". Schon drei Jahre später machte Johann Sion das Brauhaus zu einem beliebten Kölsch-Treffpunkt, so dass seine Kneipe von den Leuten nur noch "Et Dombräuhues" genannt wurde. Im zweiten Weltkrieg wurde die Brauerei samit Ausschank von den alliierten Bombern völlig zerstört. Im Sommer sitzt man mit seinem lecker Kölsch vor der langen Brauhausfront und genießt das schöne Wetter. Zu kühleren Jahreszeiten wird der Thekenbereich und die großen Säle im Brauhaus genutzt.

Adresse:
Brauhaus Sion
Köln-Altstadt
Unter Taschenmacher 5
Tel. 0221-2 57 85 40
KVB: Dom/Hauptbahnhof




Nach dem kurzen Zwischenstopp im Brauhaus Sion wendet man sich nun zum Dom hin und spaziert an der Westseite mit den beiden großen Türmen vorbei. Von der Domplatte aus sieht man bereits das Brauhaus "Alt Köln am Dom". Neben dem Kölsch im Inneren sind über dem Eingangsportal einige Dinge von Interesse. Man sieht eine Uhr mit einem Glockenspiel, zwei Wache haltende kölsche Boore und das Stadtwappen von Köln. Dieses trägt im oberen Teil drei Kronen, welche die Heiligen Drei Könige symbolisieren. Deren Gebeine werden als Reliquien in einem kostbaren Schrein im Dom verwahrt. Unter den Kronen zeigen sich auf weißem Untergrund elf Flammen, die auf die Legende von der heiligen Ursula und den 11.000 Jungfrauen zurückgehen. Laut der Sage ist Ursula samt den sie begleitenden Jungfrauen vor den Toren Kölns von den Hunnen ermordet worden. Im Innenbereich des Brauhauses findet rund 650 Personen auf vier Etagen Platz.


Glockenspiel Alt Köln

Adresse:

Alt Köln am Dom
Köln-Altstadt
Trankgasse 7-9
Tel. 0221-13 74 71
KVB: Dom/Hauptbahnhof





Früh am Dom

Der nächste Stopp führt zur Adresse Am Hof, an dem das Brauhaus "Früh" in unmittelbarer Nähe zum Dom und zum Hauptbahnhof beheimatet ist. Über dem Eingang zeigt ein Relief St. Peter von Mailand dem Schutzpatron der Kölner Bierbrauer. Im Jahre 1904 gründete Peter Früh das Brauhaus und ließ auch das heutige Gebäude erbauen. Auf drei Etagen kann man heute im Früh am Dom gemütlich bechern und tafeln. Im Erdgeschoss geht es hinter dem Eingang vorbei an den hölzernen Kölschfässern, die auf einem Fassbock lagern und aus denen der Gerstensaft gezapft wird. Neben rustikalen Brauhausessen gibt es im Früh am Dom auch edles und feines Essen. In den ehemaligen Wohnräumen der Familie Früh sogar Wein. Geht man die Treppe herunter kommt man in den Brauhauskeller. Dort gibt es deftige Kost und Früh vom Fass. Im Sommer kann man schön im eigenen Biergarten sitzen.


Adresse:

Früh am Dom
Köln-Altstadt
Am Hof 12-14
Tel. 0221-2 61 32 11
KVB: Dom/Hauptbahnhof




Nach dem leckerem Früh Kölsch geht man nun weiter in die Mühlengasse. Im Jahre 1544 wurde in den Steuerbüchern der Stadt Köln erstmals das Brauhaus "Zum Krank" erwähnt. Eine erste Zeichnung des Hauses findet man im Kölner Straßenplan aus dem Jahre 1748, die ein dreistöckiges Gebäude mit zwei Eingangstüren zeigt. Durch die industrielle Herstellung von Bier wurde das traditionelle Brauhaus im Jahre 1898 verdrängt. Kurz darauf übernahm die Baumwollspinnerei F. Brügelmann die Mühlengasse und siedelte dort Ihren Firmensitz an. Durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurde die einstige Fassade nach 1945 restauriert und das Gebäude als Wohnungen genutzt. Im Jahre 1994 eröffnete die Brauerei "Peters & Bambeck" an der historischen Stelle des Brauhauses "Zum Kranz" einen gastronomischen Edelstein namens "Peters Brauhaus". Hier findet man alles, was die besondere Atmosphäre eines Brauhauses ausmacht.


Peters Kranz

Adresse:

Peters Brauhaus
Köln Altstadt
Mühlengasse 1
Tel. 0221-2 57 39 50
KVB: Dom/Hauptbahnhof





Gaffel-Brauhaus
"Zum Bretzel"

Schlendert man nun am Alter Markt entlang bis zur nächsten Ecke sieht man mitten auf dem Alter Markt einen Brunnen aus dem Jahre 1884, welcher den berühmten Kölner Reitgeneral Jan van Werth zeigt. Ein Stück weiter kann man im Gaffel-Brauhaus "Zur Bretzel" sein nächstes Kölsch nehmen. Das prachtvolle Doppelhaus mit den hohen Schmuckgiebeln beherbergt den Ausschank der Gaffel-Brauerei. Die erste urkundliche Erwähnung des Hauses in den Chroniken geht auf das Jahr 1215 zurück. Da es in jenen Tagen auf dem Alter Markt vor dem Haus Äpfel zu kaufen gab, hieß es in den Annalen "Zur Britzele am Apfelmarkt". Damals stand nur der das rechte Gebäude. 1580 ließ der Steinmetz Benedikt v. Schwelm den Zwillingsbau errichten. Dieser wurde zuerst "Zum Dorn" und später "Zur goldenen Sonne" genannt. Zwischen 1910 und 1912 wurden beide Gebäude umfassend renoviert, bevor sie im Zweiten Weltkrieg den Bomben zum Opfer fielen. 1955 konnte das Doppelhaus originalgetreu wieder aufgebaut werden. Im Sommer kann man draußen auf dem Alter Markt sitzen und sein Gaffel-Kölsch genießen.


Adresse:

Zum Bretzel
Köln-Altstadt
Alter Markt 20-22
Tel. 0221-2 57 76 92
KVB: Dom/Hauptbahnhof, Heumarkt




Weiter geht es bis zur Ecke "Lintgasse", wo sich früher das Brauhaus "Zum Reiter" befand. Dieses musste allerdings 1861 die Biererzeugung aufgeben und wurde 1899 durch ein neues Gebäude ersetzt. Einen längeren Blick sollte man in der Lintgasse auch auf Haus Nr. 5 werfen. Da das Sträßchen sehr eng ist, läuft man leicht an dem prachtvollen Fachwerkbau vorbei. Dieses erstand im Jahre 1643 und ist eines der wenigen Fachwerkhäuser in der Kölner Altstadt, die den Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges einigermaßen überstanden haben. Schräg gegenüber von dem Fachwerkhaus führt ein Tor in einen Innenhof zum "Willi-Ostermann-Platz", in dem im Sommer ein kleiner Biergarten zu finden ist. Spaziert man die Lintgasse weiter in Richtung Rhein hinunter und biegt nach halber Strecke links ab, so kommt man nach wenigen Schritten zum Kirchvorplatz von Groß St. Martin. In der linken Ecke sind die beiden Kölner Witzfiguren Tünnes und Schäl lebensgroß in Bronze nachgebildet. Mitten auf dem Plätzchen ragt die so genannte Schmitzsäule auf und erinnert unter anderem an das verheerende Hochwasser vom 28. Februar 1784. Ein Einstich zeigt die damalige Höhe der Überflutung an. Im Januar jenes Jahres war es derart frostig gewesen, dass der Rhein zufror. Über den Eispanzer des Stromes rollte dann eine Hochwasserflut heran, die nicht im Flussbett aufgenommen werden konnte. Das Hochwasser richtete nicht nur im Gebiet der Kölner Innenstadt verheerende Schäden an, sondern zerstörte auch das weiter nördlich gelegene Mülheim vollständig. Die Säule wurde 1965 von einem Kölner Bürger gestiftet.


Tünnes und Schäl





Haxenhaus
zum Rheingarten

Folgt man der Lintgasse bis zum Rhein, so gelangt man zum Fischmarkt, dessen spitzgiebelige, bunt bemalte Häuserzeile - datierend aus den Jahren 1235 und 1685 - über Jahrhunderte genutzt wurden, um die so genannten "Kölner Heringe" zu handeln. Kurz vorher geht es die Straße Buttermarkt rechts in Richtung auf die Deutzer Brücke zu und hier liegt das Haus Nr. 32, das heute die Gaststätte "Haxenhaus zum Rheingarten" beherbergt. 1231 wurde es unter dem Namen "Huus am Bottermaat" erstmals in den Urkunden erwähnt. Für viele Jahrhunderte diente es als Herberge für Rheinschiffer und Pilger. Die deftigen Mahlzeiten jeder früheren Tagen haben sich - wie man an der Namensgebung sieht - bis heute auf der Speisekarte gehalten. Spezialität sind die gegrillten Haxen vom Schwein oder Lamm, dazu werden Sauerkraut und Püree gereicht. Angeblich haben Gäste in jenen Tagen Bier, Schnaps und Bratwürste gleich meterweise geordert. Meterweise kann man auch heute noch im unter Denkmalschutz stehenden Haxenhaus bestellen. Im Sommer kann man auf der dem Rhein zugewandten Seite draußen sitzen. Schräg gegenüber vom Eingang befinden sich an Haus Nr. 37 Hochwassermarken, welche an das Hochwasser 1993 und 1995 erinnern.


Adresse:

Haxenhaus zum Rheingarten
Köln-Altstadt
Frankenwerft 19
Tel. 0221-2 57 79 66
KVB: Dom/Hauptbahnhof, Heumarkt




In der Salzgasse liegt ein schmales hohes Haus mit einem attraktiven Stufengiebel, in dem früher einmal das Brauhaus "Heinrich zur Krae" für die durstigen Zecher der Stadt sorgte. Die Betreiberfamilie konnte auf eine lange und erfolgreiche Brautätigkeit verweisen, denn sie betrieb eine der 25 Brauereien, die schon im Biersteuerbuch von 1476 aufgeführt waren. Dass über die Jahrhunderte hier erfolgreich Bier gebraut und ausgeschenkt werden konnte, hatte sicher mit der Tatsache zu tun, dass die Salzgasse in früheren Tagen die Verbindung zwischen Heumarkt und dem Hafen darstellte. So war es ein viel begangenes Sträßchen und das Brauhaus stand mit Sicherheit an einem lukrativen Ort. Da die romanische Kirche Groß St. Martin nur einen Steinwurf um die Ecke liegt, hatte das Brauhaus im Volksmund auch den Beinamen "Kirchen-Bräues". 1898 wurde das Kirchenbrauhaus geschlossen. Heute ist in dem ansehnlichen historischen Brauhaus aus dem Jahr 1626 das Restaurant "Sünner im Walfisch" mit seiner guten deutschen Küche untergebracht. Im Erdgeschoss sowie in der Etage kann einkehren, wer lediglich ein oder mehrere Kölsch trinken möchte.


Heinrich zur Krae
(Sünner im Walfisch)

Adresse:

Sünner im Walfisch
Köln Altstadt
Salzgasse 13
Tel. 0221-2 57 78 79
KVB: Dom/Hauptbahnhof, Heumarkt




In der Salzgasse Nr. 7 befand sich einmal das heute nicht mehr existierende Brauhaus "Zur Täsch", das diesen Namen um 1500 bekam. Eine Reihe weiterer Bezeichnungen datieren aus der Zeit davor, so hieß es auch "Zum Hunen", "Zum Huntgin", "Zum hohen Durpel". Alte Zeichnungen zeigen, dass es sich einst um ein schmuckes Doppelhaus gehandelt haben muss. Die Brauerei wurde 1907 geschlossen. Da das Täsch in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts das Stammlokal des Marktvolkes vom benachbarten Heumarkt war, spielen viele kölsche Anekdoten in dem Brauhaus. Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Täsch eine Szenekneipe, in der sich Jazz-Musiker und Kölner Literaten trafen.






Päffgen

Am Beginn der Salzgasse - gesehen vom Heumarkt - liegt der Altstadtausschank des Brauhauses Päffgen. Der ursprüngliche Stammbetrieb befindet sich in der Friesenstraße. Die beiden Wirte sind untereinander verfeindet und haben sich vor einigen Jahren gegenseitig mit Gerichtsverfahren überzogen. Das Mutterhaus lieferte dem Altstadtpäffgen kein Kölsch mehr und so braute der Wirt - ein anerkannter Bierbrauer - eben sein eigenes. Der Wirt aus der Friesenstraße klagte dagegen und da das Altstadtpäffgen nicht zu den 26 Brauereien gehörte, die die Kölsch-Konvention unterzeichnet hatten, darf das Gebräu nicht den Namen Kölsch tragen. Doch wie auch das Päffgen im Friesenviertel ist der Altstadtausschank eine feste Institution in der Kölner Altstadt. Das Innere des Brauhauses ist liebevoll und mit Geschmack ausgestattet und wird kontinuierlich um Kunstgegenstände bereichert. Wie der Name schon sagt, hatten in der Salzgasse in früheren Tagen die Salzhändler ihren Standort, die dort das Gewürz als Konservierungsstoff für die "Kölner Heringe" in großen Mengen an den Mann und in kleinen an die Hausfrau brachten.


Adresse:

Päffgen
Köln-Altstadt
Heumarkt 62
Tel. 0221-2 57 77 65
KVB: Heumarkt




An der Westseite des Heumarktes ragt mit der Nummer 77 ein prachtvolles, mehrstöckiges Haus mit zwei Ziergiebeln in die Höhe. Hier hat das Brauhaus "Zum St. Peter" seinen Kölsch-Ausschank. Das im Jahre 1163 entstandene Gebäude bekam am Ende des 18. Jahrhunderts seinen heutigen Namen. Es war nicht das einzige schmucke Gebäude rund um den Heumarkt, denn da dieser als Marktplatz mit einem hohen Warenumschlag diente, hatten viele Kaufleute, Händler und auch Handwerksmeister hier ihre Häuser stehen. Im 11. Jahrhundert befand sich hier auch die erzbischöfliche Münze, während die städtische Prägeanstalt am Quartermarkt lag, neben dem Gürzenich. 1731 errichtete man mitten auf dem Heumarkt die Waren- und Produktionsbörse, die dann 1743 in das Overstolzenhaus an der Rheingasse umzog. In das verwaiste Gebäude quartierte sich ein Kaffeehaus ein, das bald zu einem beliebten Treffpunkt avancierte. Ebenfalls im 18. Jahrhundert stand das Kölner Theater am Heumarkt. 1943 wurde das Haus Nr. 77 durch Luftangriffe schwer zerstört, aber schon 1946 wieder aufgebaut. Im Sommer kann man draußen vor dem Eingang sein Kölsch genießen.


Blick auf den Dom

Adresse:

Zum St. Peter
Köln Altstadt
Heumarkt 77
Tel. 0221-2 58 12 61
KVB: Heumarkt





Zur Malzmühle

Am Heumarkt Nummer 6 gründete im Jahr 1858 der Brauer Hubert Koch das Brauhaus "Zur Malzmühle" und er und seine Nachfahren stellten hier bis 1912 "Kochs Malzextrakt" her. Seinen Namen hatte das Brauhaus von der Kölner Ratsmühle bekommen, die in den Jahren 1572 bis 1853 nahebei ihren Betrieb hatte und zwar dort, wo der später zugeschüttete Duffesbach in den Rhein mündete. Dort wurde das Malz gemahlen, denn dieser Rohstoff durfte in Köln nur ungemahlen eingeführt werden. So hoffte die Obrigkeit einen genauen Überblick über die Steuereinnahmen zu behalten. Da die Mälzerei ein gutes Geschäft darstellte, ließen sich rund um die Mühle viele Patrizierfamilien nieder und partizipierten an dem Betrieb. Auch die Fuhrkutscher, die die Gerste zur Brauerei brachten, sorgten für ein stetiges Treiben und die manchmal langen Wartezeiten verbrachten die Kutscher beim Spiel und natürlich bei dem ein oder anderen Bier. Diese Verquickung von Arbeit und Vergnügen nahm derartige Ausmaße, dass sich der Rat der Stadt Köln zusammen mit der Brauereizunft gezwungen sah, behördliche Maßnahmen zu ergreifen. Der Thekenschaaf ist in der Malzmühle nach wie vor in Betrieb und zentraler Ort des geschäftlichen Geschehens. Darin saß und sitzt noch immer der Wirt, hat einmal ein Auge auf die Zapfhähne samt den Köbessen und kann einen prüfenden Blick auf das Essen werden, das die Küche verlässt und in den Speisesaal getragen wird.


Adresse:

Zur Malzmühle
Köln-Altstadt
Heumarkt 6
Tel. 0221-21 01 17
KVB: Heumarkt




Am Marienplatz stand einmal das Brauhaus "Zum Rade", als dessen letzte Besitzerin die Witwe Heinrich Kolter im Grundbuch eingetragen war. Die Brauerei schloss 1910 ihre Sudkessel und nur wenig später wurde das Gebäude abgerissen. Das Brauhaus "Zum Rade" war eines der ältesten der Stadt und seine Geschichte lässt sich bis ins Jahr 1425 zurückverfolgen. In Hermann Keussens "Topographie der Stadt Köln im Mittelalter" findet am Marienplatz in jenen Tagen ein Gruithaus Erwähnung, in dem das damals bekannte Kräuterbier hergestellt wurde. Vom Marienplatz aus wurden übrigens 1164 die Gebeine der Heiligen Drei Könige in die Stadt gebracht. Im Gedenken daran ließ der Kölner Bürger Johannes Hardenrath 1460 das Dreikönigenpförtchen (auf Kölsch: Dreikünninggepözje) errichten. Es zeigte die Heilige Drei Könige sowie Maria mit dem Kind. An all das erinnert heute nichts mehr. Wohnbauten stehen nun an dieser historischen Stelle.


Heiligenfigur in der Altstadt


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